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1. Ist das, was mit ihr geschehen ist, nichts weiter als ein gewöhnliches historisches Ereignis?! Es besteht kein Zweifel darin, dass bei Bestätigung oder Leugnung wahrer historischer Fakten ein Zusammenhang mit der Ideologie bzw. Weltanschauung besteht. Man kann nur selten beide Aspekte trennen, obwohl diese meist sehr eng miteinander verflochten sind, der historische Hintergrund und die Weltanschauung bzw. Ideologie. Nehmen wir an, dass eine Person die Entrechtung der Führerschaft des Imam Alis (ع) seitens der drei Ungerechten verharmlost, mit der Begründung, das Ereignis sei Geschichte; oder wenn jemand die Ungerechtigkeit Yazids (لعن) und das Töten des Herren der Märtyrer entschuldigt mit der Begründung, das war Geschichte, kann man dann deren Entschuldigungsversuche und Relativierungsargumente annehmen?! Die Fokussierung und Beleuchtung der Ungerechtigkeit gegenüber der Reinen und Erläuterten Sayyeda Fatima al-Zahraa (ع) und der sündlosen Imame (ع) bedeutet, dass es dort einen Ungerechten gibt, von dem man Abstand nehmen und sich fernhalten sollte. Denn Allah, der Erhabene sagt im Koran, dass wir uns nicht zu denen gesellen sollen, die Unrecht tun, da uns sonst das Feuer droht:
Wir lesen daher in Ziyarat Aschura folgendes: „Möge Allah das Volk verfluchen, welches euch von euren Rängen weg stoß und euch von den Stellungen entfernte, welche Allah, der Erhabene euch gewährte, und Möge Allah das Volk verfluchen, welches euch tötete, und Möge Allah diejenigen verfluchen, die den Weg ebneten euch zu bekriegen und zu töten, ich nehme Abstand zu Allah und euch, von diesen, ihren Freunden, Partisanen und Anhänger.“
Und wenn wir sagen würden, dass das Unrecht, welches Sayyeda Fatima (ع) zu ertragen hatte, bloß ein historisches Ereignis ist, weshalb hat dann der Prophet Muhammad (ص) darum getrauert und geweint, bevor es überhaupt stattfand? Genauso haben die Imame (ع) die Blicke auf diese große und beispiellose Tyrannei gerichtet, zu dessen unser kurzsichtiger Verstand nicht im Stande wäre, es sich vorzustellen, geschweige denn die tiefgründige Wahrheit darin zu erkennen. Dieser Kummer nahm die Aufmerksamkeit des Imam Muhammad al-Jawad (ع), sodass er lange darüber nachdachte. Zakariyya ibn Adam berichtet: „Ich war bei al-Ridha (ع), als man mit Abu Jaafar (ع) kam, dessen Alter jünger als 4 Jahre war. Er schlug mit seiner Hand auf den Boden und hob seinen Kopf gen Himmel und besann sich eine Weile. Da sagte al-Ridha (ع) zu ihm: „Meine Seele sei dir geopfert, worüber hast du dich besinnt?!“ Da sagte er (ع): „Über das, was meiner Mutter Fatima angetan wurde. Bei Allah ich werde sie (Umar und Qunfudh ?) herausnehmen und dann verbrennen (...)“, daraufhin bat er ihn zu sich und nahm das an, was zwischen seinen Augen ist und sagte (Küsste ihn auf die Nase, wie es üblich war*): „Mögen meine Mutter und mein Vater dein Opfer sein, sie gehört dir.“ (Also, das Imamat, die Führerschaft.)
Dasselbe finden wir bei allen Imamen (ع), in ihren Aussagen und Biografien. Ihr ganzes Leben war geprägt vom Trauern und Weinen über dieses Ereignis, ferner forderten sie ihre Anhängerschaft auf, Trauerzeremonien und Andachten zu organisieren, um es von Generation an Generation weiterzugeben. Und als Imam Musa al-Kazim (ع) den Ausspruch des Propheten Muhammad (ص): „Das Hause Fatimas ist meins und die Tür Fatimas ist meine Tür“ erwähnte, weinte er sehr lange und intensiv und unterbrach sein Weinen mit diesen Worten: „Bei Allah, der Schleier Allahs wurde entblößt! Bei Allah, der Schleier Allahs wurde entblößt! O Mutter!“
Es wurde von dem Gelehrten Sayyed Baqer al-Hindi (رض) erzählt, dass er einmal Imam al-Mahdi (عج) im Traum in der Nacht des Festes Ghadirs sah. Er sah ihn (عج) traurig und weinend, da fragte der Sayyed den Imam (عج): „Mein Herr, wieso sehe ich dich an diesem Tag so traurig, wo doch die Menschen sich dem Tag des Ghadir erfreuen?“ Da sagte er (عج): „Ich erinnerte mich an meine Mutter (Sayyeda Fatima al-Zahraa) und ihr Leid und Kummer.“ Dann sagte er (عج): „Siehst du mich etwa ihrer Erhabenheit wegen nach dem Haus der Traurigkeit ein Haus der Freude zu nehmen?“
Wir fügen folgende Annahme hinzu: Nehmen wir an, die Religion, ihre Ideologie und ihr Recht ist nichts weiter als eine historische Begebenheit, da dessen Richtlinien und Prinzipien vom Propheten (ص) und den Imamen (ع) überliefert wurde. Heißt das dann, dass wir unsere Religion als solche betrachtet, verlassen, da es ja nichts weiter als Geschichte ist, welches uns nicht weiter zu interessieren hat? (...) 2. Waren die Herzen des Volkes von der Liebe Fatimas (ع) durchdrungen? Niemand kann von sich behaupten, dass Allah, der Erhabene ihm das Wissen des Verborgenen hat zukommen lassen, sodass er weiß, was in den Herzen der Menschen in der Zeit des Gesandten Allahs (ص) bezüglich der Liebe zu ihm (ع) und seiner Ahl ulBayt (ع) war. Des Weiteren zeigt der tyrannische Angriff und die feindseligen Taten des Volkes gegenüber Zahraa (ع) welch einen Hass und eine Feindschaft sie ihr (ع) gegenüber hegten. Ihre Taten sind ein offenkundiger Beweis dafür, was sie in ihren Herzen hegen, kein gesunder Menschenverstand könnte sich daher vorstellen, dass sie sie (ع) lieben?! Wo ist die Liebe und man griff ihr Haus an und schlug sie, und niemand erhob Klage? Wenn sie Fatima (ع) geliebt hätten, warum eilte ihr niemand zu Hilfe, als sie darum rief? Und wieso hat man ihr Recht - der Besitz an Fadak - enteignet? Und wieso hat sie (ع) sie gemieden und boykottiert? Warum hat sie nicht mit jenen Zwei (Abu Bakr und Umar ibn al-Khattab) gesprochen, als sie danach ihr Haus betraten? Sie gab ihnen nicht einmal den Gruß zurück, mehr noch sie hob ihre Hände gen Himmel und sprach: „O Allah! Du bist Zeuge, dass diese beiden Männer mir Leid und Unrecht zufügten. Ich klage sie an bei Dir und bei Deinem Gesandten. Niemals werde ich mit ihnen einverstanden sein, bis dass ich zu meinem Vater gehe, und ihm klage, was sie mir antaten. Er soll dann zwischen uns urteilen.“
Wenn sie sie (ع) geliebt hätten, wieso wollte Fatima (ع) dann nicht, dass sie an ihrer Beerdigung teilnehmen? Und wieso wollte sie nicht, dass sie den hierfür unermesslichen Lohn erlangen? Und wieso wollte sie (ع) dann auch, dass niemand weiß, wo sie bestattet worden ist? Des Weiteren hat die Geläuterte und Wahrhaftige (ع) sie als Feinde bezeichnet, gemäß der testamentarischen Worte an ihren Ehemann Ali ibn Abi Talib (ع): „O Abal-Hassan, und lass niemanden von jenen, die mir Unrecht zufügten, weder an meiner Bestattung anwesend sein, noch am Totengebet teilnehmen. Denn sie sind meine Feinde und die Feinde meines Vaters, des Gesandten Allahs (ص).“
Also, wie könnte nun der Feind Zahraas (ع) und ihres Vaters, der Gesandte Allahs (ص), ihnen zugeneigt sein? Außerdem gilt es hinzuzufügen, dass die „Liebe“ wegen Macht und Thron selbst den Vater vom Töten seines Sohnes nicht abhält, wie Harun al-Raschid zu seinem Sohn al-Ma2mun sagte: „Wenn du um meinen Thron eiferst, so nehme ich das, was in deinen Augen ist.“ Eine kurze Analyse der Namen der Angreifer und ihrer Biografien zeigt ihre Entfernung und Abtrennung von der Ahl ul-Bayt (ع) und ihrem Weg. 3. Würde die Stellung Zahraas (ع) das Volk daran hindern, sie anzugreifen? Ihr Vater, der Gesandte Allahs (ص), nahm die höchste Stellung in den Seelen der Muslime ein. Doch selbst dies hat einige nicht daran gehindert, ihm (ص) entgegenzutreten mit u.a. diesen bekannten Worten: „Dieser Mann „spinnt*“ (*Bukhari- Teil 3, S.60 sunnitische Referenz) Und man hinderte ihn daran, das Testament an Imam Ali (ع) nieder zu schreiben. Des Weiteren hat die Heiligkeit, die hohe Stellung und Rang dieses edlen Gesandten (ص) einige nicht daran gehindert, seinen klaren und unmissverständlichen Befehl der Armee Osamas zu folgen zu missachten. Wer daher den Gesandten Allahs (ص) mit seiner hohen Stellung entgegen tritt, seine klaren Befehle missachtet und ihn als „Verrückter“ bezeichnet, wird dieser dann ein Hindernis entdecken, um dem „Teil“ des Gesandten (ص) Unrecht zu zufügen? Und er (Umar) tat es, als man ihm bei seiner Drohung, das Haus Imam Ali (ع) zu verbrennen, warnte, dass Fatima (ع) im Hause sei. Seine Antwort war folgende: „Und?!“ Und wo ist dann die Stellung Fatimas (ع) und man enteignete ihr (ع) öffentlich Fadak? Wo ist ihr hoher Rang bei den Muslimen und man stellte sie als Lügnerin dar? Wo ist ihre hohe Stellung, wo sie sie (ع) doch schlugen? Wo ist ihre heilige Stellung, wo man doch ihr Haus verbrannte? Und wenn damals auch nur ein Staubkorn Respekt gegenüber der Stellung Fatimas (ع) in den Seelen der Angreifer und Muslime gewesen wäre, wieso hat man sie nicht wenigstens aufgefordert, das Haus zu verlassen, bevor sie es abbrennen? Könnte man meinen, dass sie Ali (ع) verbrennen würden und Fatima (ع) verschonen würden? Und wenn wir das annehmen würden, dann würden wir das Unrecht, welches unseren Imamen (ع) angetan wurde, leugnen. Denn wenn wir sagen, dass das Volk in Imam Hussein (ع) die Person des Propheten (ص) sahen, sollten wir uns fragen wieso man ihn dann durstend getötet hat? Wo ist auch hier die hohe Stellung Sayyed al-Schuhadaas (ع)? Und wieso hat sein Rang (als Enkel des Propheten*), sie nicht daran gehindert, ihn zu töten? 4. Waren es Türen oder bloße Vorhänge? Es wird von den Überlieferungen und Geschichten ersichtlich, dass es am Hause des Herrschers der Gläubigen (ع) eine Tür aus Holz gab. Unter anderem sind es folgende Überlieferungen, die dies belegen:
Die Existenz einer Holztür mit der Drohung die Tür zu verbrennen, kommt der Realität näher und ist wahrscheinlicher, als von einem Vorhang auszugehen. Die Existenz einer Tür aus Holz, wird in den meisten Überlieferungen verifiziert.
Z.B. : ...und er forderte Feuer zu machen, um die Tür anzuzünden...; ...dann schlug Umar die Tür mit seinem Fuß kaputt... ;...und das Feuer fraß das Holz der Tür ein. ;...wehe dem, der ihre Tür verbrennt... . Diese Überlieferungen (unter anderem) beweisen, dass unmissverständlich eine Tür aus Holz (genauer Palmenholz) den Eingang des Hauses Fatimas (ع) abdeckte. Dies jedoch verneint nicht die Tatsache, dass es auch einen Vorhang hinter der Tür gab. Es wurde von Imam al-Sadeq (ع) überliefert: „(...) und Fatima (ع) befand sich zwischen der Tür und dem Vorhang.“ Außerdem wird dies durch einen Auszug aus einer Rede des Imam Ali (ع) (in Nahjul Balagha-Rede 160) bestätigt, in dem er (ع) den Propheten Muhammad (ص) beschreibt. „An der Tür seines Hauses war einmal ein Vorhang mit Bildern darauf und er sagte zu eine seiner Frauen: „Nimm es von mir, denn wenn ich darauf schaue, denke ich an das Diesseits und seinen Schmuck.“ Er wollte, dass man den Vorhang entfernte, nicht wegen dem Vorhang als solche, sondern wegen den Abbildungen, die ihn (ص) an das Diesseits erinnerten. 5. Wurde ihr (ع) Haus tatsächlich angegriffen? Was sind die Details dieses Angriffs? Nach dem Ableben des Propheten Muhammad (ص) begab sich der Herrscher der Gläubigen (ع) in sein Haus und sammelte und ordnete die Koranblätter, wie es ihm der Gesandte Allahs (ص) aufgetragen hatte. Da ging Umar zu Abu Bakr und sagte: „Willst du nicht endlich den Treueid von diesen Abtrünnigen/Rebellen einholen? Das gesamte Volk hat dir die Treue geschworen, nur dieser Mann, sein Haushalt und diese Menschen dort.“ So rief er Qunfudh (لعن) zu sich und befahl ihm: „Geh und sag zu Ali, er soll dem Nachfolger des Gesandten Allahs (ص) folge leisten!“ Qunfudh ging zu Ali (ع), aber weilte nicht lange. Er ging zurück zu Abu Bakr und teilte ihm mit, dass Ali folgendes antwortete: „Der Gesandte Allahs hat niemand außer mir als Nachfolger bestimmt, so schnell habt ihr den Gesandten Allahs (ص) hintergangen?“ Da sagte Abu Bakr: „Ali hat die Wahrheit gesprochen, der Gesandte Allahs hat mich nicht als Nachfolger eingesetzt.“ Dann sagte Abu Bakr zu Qunfudh (لعن): „Geh zu ihm und sag ihm, er soll dem Herrscher der Gläubigen Abu Bakr gehorchen.“ Qunfudh teilte Ali den Befehl des Abu Bakr mit, worauf Ali folgendes antwortete: „Bei Allah er lügt! Geh und sag ihm: „Du hast dich mit einem Titel benannt, obwohl du weißt, dass ein anderer der Herrscher der Gläubigen ist.“. Qunfudh (لعن) kehrte daraufhin zu Abu Bakr zurück und teilte ihm die Antwort des Imam (ع) mit. Man berichtete Abu Bakr, dass sich einige „Rebellen“ im Hause Alis (ع) versammelten. Er schickte Umar zu ihnen, dieser ging mit mehreren Personen zum Hause Fatimas (ع). Umar forderte sie auf herauszukommen, doch sie beharrten im Inneren des „Hauses des Imamats“. Schließlich befahl Umar Holz zu holen und rief den Gefährten und Anhängern Imam Alis (ع), den treuen Gefährten des Gesandten Allahs (ص), zu: „Bei dem, in dessen Händen Umars Seele liegt, entweder ihr kommt raus oder ich werde das Haus und was in ihm ist, abbrennen lassen.“ Es wurde gesagt: „O Aba Hafsa! Fatima ist doch im Haus!“ Umar antwortete: „Und (wenn schon)?!“ Da trat Zubayr mit gehobenem Schwert hinaus und ging auf Umar los, um ihn zu erschlagen. Umar jedoch, kehrte ihm den Rücken und lief davon, wie es eben seine Art war. Zubayr aber folgte ihm, doch wurde dieser von einem Felsen auf seinem Weg zu Boden gestürzt, so dass er auf sein Gesicht fiel. Dann sagte Abu Bakr: „Auf diesen Hund!“ Da eilten alle zu ihm und umzingelten ihn. Umar befahl schließlich: „Nehmt sein Schwert und schlagt damit den Felsen entzwei!“ Es traten schließlich alle hinaus, bis auf Imam Ali (ع). Fatima stand an der Tür und sagte:
„Kein Vertrag/Bindung zwischen mir und einem, welches verwerflicher ist als euch. Ihr habt den Leichnam des Gesandten Allahs (ص) zwischen unseren Händen gelassen und habt eure Angelegenheiten gemäß eurer Interessen geklärt. Weder habt ihr uns berücksichtigt, noch habt ihr uns unser Recht gegeben.“ Umar sagte zu Abu Bakr: „Was hindert euch daran, jemanden zu ihm zu schicken und den Treueid entgegen zunehmen? Und wenn ihr es nicht tut, so werde ich es tun!“ Umar ging zornig hinaus und rief die Stämme und Familien zusammen. „Gehorcht dem Nachfolger des Gesandten!“ Es kamen von nah und fern Menschen, die sich bei der Moschee des Propheten (ص) um Umar versammelten. Umar trat zu Abu Bakr in die Moschee und sagte: „Ich habe dir Männer und Pferde besorgt.“ Abu Bakr sagte: „Wen sollen wir zu ihm schicken?“ Umar meinte: „Schicken wir Qunfudh (لعن) zu ihm, er ist ein gemeiner Mann.“ Und so schickten sie Qundfudh (لعن) mit einigen Helfern zu Imam Ali (ع). Qunfudh bat bei Imam Ali (ع) um Erlaubnis einzutreten, doch dieser verweigerte es ihm. So kehrten sie zu Abu Bakr zurück. Umar und Abu Bakr saßen beide in der Moschee und um ihnen herum sammelten sich die Menschen. Qunfudh (لعن) berichtete Abu Bakr, dass Imam Ali (ع) ihnen die Erlaubnis verweigert hat. Dann wandte sich Abu Bakr zu Umar und sagte: „Hol ihn (Treueid) mir und sei es mit äußerster Gewalt und zwing sie das Haus zu verlassen, tun sie es nicht, so bekämpfe sie!“
Umar ging mit vielen Menschen von den Helfern, den Auswanderern, der Entlassenen (die der Prophet (ص) bei der Eroberung Mekkas verschonte, sie weder tötete noch gefangen nahm, obwohl sie ihm feindlich gesinnt waren) und Heuchlern zum Hause Imam Alis (ع). |
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