![]() |
. |
|
zurück
Meine liebe Ruqaya, in
meinem Herzen hast du dich eingenistet,
Immer wenn ich ein Kind
sehe, um die vier Jahre alt,
Die bösen Machenschaften
haben auch bei dir kein Halt gemacht,
Berichte, dass du einst
warst die jüngste Sklavin der Geschichte,
Sprich aus deinem
kindlichen Herzen heraus, was dich bedrückt,
Wer besitzt die Grausamkeit
ein kleines Kind wie du, rein und ehrlich, ۞ ۞ ۞
Oh so gerne möchte ich
genau erzählen wie es mir erging,
Ich hab doch selbst viele
Fragen, warum all das geschehen,
Aber eine Frage schwirrt
mir durch mein Bewusstsein immer mehr,
Er war mein ein und alles,
so sehr liebte ich ihn,
Doch plötzlich war er nicht
mehr da, wieso kommt er nicht zurück,
Durst, Hunger und schwarze
Streifen am Körper von den Peitschen Banu Ummayas,
In Damaskus angekommen,
sahen wir die Menschen feiern als hätten sie ein Fest,
Den unters Volk hat er
gebracht, diese Sklaven seien aus dem Islam ausgetreten,
Von uns sind nur noch
Frauen und Kinder übrig, und ein Mann die Schlacht von Kerbela überlebt,
Doch es war nicht vorbei,
in seinem Schloss befahl Jazid Imam Zain ul-Abidien umzubringen,
Sie stürzte sich auf den
kranken Imam, und rief mit Standhaftigkeit, Mut und voller Pein,
Eine schwächliche Frau, die
sich ihm in den Weg stellte, das ist ja ungeheuerlich,
Sein Berater winkte,
beherrschen muss er sich vor der ganzen Menge,
Durch die anschließende
Rede von Zeyneb und Imam Zain ul-Abidien,
Schließlich wurden wir alle
ins Gefängnis gesteckt,
Ich weinte und weinte und
wollte nur meinen Vater sehen endlich,
Ich stürzte mich auf den
Kopf meines Vaters, umarmte und küsste ihn voller Sehnsucht, ۞ ۞ ۞
Salam liebe Ruqaya, deine
Schia hat dich nicht vergessen,
Bis heute und auf alle
Ewigkeit besuchen sie dein Grab,
Der unstillbare Durst des
Jazid bin Muawia nach Thron, Reichtum und Macht,
Für ihn hatte keine
Bedeutung weder der Islam noch der Prophet noch die Hadithe,
Dein Vater Hussein wollte
nicht untätig zusehen, wie alles zusammenbrach,
Er war der Einzigste, der
sich Jazids Heer stellte, aus 70 000 Mann und mehr,
Auferstehen will ich, um meine Umma zu reformieren, verkündete er
Jazid wich deutlich davon
ab und zu der Jahiliya Zeit wäre die Kehr,
Hussein kämpfte mit allem,
was er besaß gegen Tyrannei,
Zu Aschura gedenken wir
jedes Jahr des Massakers von Kerbela,
Als wahre Sieger sind sie
hervorgegangen, denn sie wurden in die Herzen eingeschlossen, |
|
![]() |
|