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1. Hoffnung
Der
Gläubige weiß genau, wie es weitergeht. Er hat keine Angst vor dem Tod,
ist beruhigt. Er weiß genau, dass der Tod nicht das Ende ist. Das Leben
gilt als Vorbereitung. Man hat im Leben Möglichkeiten daran zu arbeiten.
Man hat die Möglichkeit, sich selber zu erziehen, sich die ethischen
Dinge anzueignen. Er weiß auch, dass er alles, was er tut, beim
Gerichtstag sehen wird. Der Gläubige sieht das Leben nicht als nutzlos.
Der Mensch wurde für ein bestimmtes Ziel geschaffen.
3. Einfluss auf das Wissen seiner Pflichten und Aufgaben Der Gläubige sieht immer wieder neue Aufgaben im Leben oder kämpft sie an. Es sind politische, individuelle (also in verschiedenen Bereichen) Aufgaben. Er kehrt immer zur Religion, nimmt immer Rücksicht auf die Religion. Er weiß ganz genau, dass Gott ihn nicht alleine gelassen hat, sondern ihm bestimmte Pflichten erteilt hat. Gott hat ein Programm für die Menschen geschaffen. Der Ungläubige im Gegensatz, ist verzweifelt. Er lässt sich nur von Genuss und Wünschen steuern. Weil er ungläubig ist, kommen ihm schlechte Gedanken. FOLGE: à Er fällt immer in den Kreis der Betrüger.
4. Beruhigung der Seele
Der
Gläubige weiß, dass Gott barmherzig und großzügig ist. Er weiß, dass
Gott immer für ihn da ist. Und Gott möchte immer das Gute für seinen
Diener. Sieht der Mensch, dass das alles vorhanden ist, dann ist er
zufrieden und beruhigt. Somit ist sein Herz froh, kommt immer in
Verbindung mit Gott, ohne in Depressionen zu fallen und verzweifelt zu
sein. Der Ungläubige ist in seinem Leben nicht beruhigt. Er sieht, das keine Zuflucht da ist, die ihn schützen kann. Er sieht, das er keinen bestimmten Weg hat. Wie soll er auf den Gedanken kommen, wo er doch ungläubig ist?
Im
Laufe seines Lebens findet der Mensch viele Probleme, wie z.B.
Krankheiten oder Schwierigkeiten. Er ist nicht in der Lage bzw. er ist
unfähig, etwas dagegen zu unternehmen. Einige Probleme sind nicht zu
lösen, andere sind nicht in seinem Umfeld (liegen nicht in seiner Kraft)
und sind somit unlösbar. Hierin sieht man den Unterschied zwischen
Gläubigen und Ungläubigen. Es ist möglich aufgrund seines Glaubens, sich
an Gott zu wenden. Dank seines Glaubens, kann er die schwierigen
Situationen in Griff bekommen.
Autor: Scheikh Mohammed Amin Al-Amini Übersetzer: Istabrak und Ahmad Al-Sukhi Überarbeitet von al-Shia.de |
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