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Al-Barzakh, Tod und Auferweckung
von Scheikh Hussein Leibner

Am Beispiel der Wiederkehr
(al-Ma'ād) sehen wir sehr gut, dass die das krankhafte Streben nach
Auslegung im Interesse bereits vorgelegter Überzeugungen nahezu keine
Grenze kennt. Damit aber, stehen die Leute dem Koran nach seiner Sendung
nicht anders gegenüber, als nach seiner Sendung und keine ihrer
Interpretationen ist eine, die es nicht schon vorher gegeben hätte.
„Hat denn der
Mensch nicht gesehen, dass Wir ihn wahrlich, erschufen aus einem
Tropfen. Siehe da, er ist ein deutlicher Widersprecher."
Die Trennung aber, zwischen Geist und Körper und zwischen Leib und Seele
hat dem Menschen gewaltiges Kopfzerbrechen bereitet. Immer wieder
versucht er das Aufzutrennen, was in der Verbindung zum dem wird was es
ist und in der Zersetzung desselben vergeht. Doch das größte Problem
dabei bleibt, dass er nicht weiß, in was er die Dinge zerlegt. Wir
wissen, dass etwas in uns ist, dass durch das in uns ist, was wir werden
und aus dem wir vergehen, aber was das eine oder das andere ist, das ist
uns schleierhaft.
Leib,
Seele und Geist
Für die Philosophen knüpft die Frage der Auferstehung (al-Ma'ād) an die
Frage nach der Seele des Menschen an. In dem Sinne, dass sie nur dann
sagen können, dass die Person der das Leben wiedergegeben wird, dieselbe
Person, wie zuvor ist, wenn ihre Seele (an-Nafs) den Tod des Leibes
überlebt.
Jeder Mensch besitzt, ihnen nach, außer seiner sterblichen Hülle, eine
nichtsterbliche und von der Materie (al-Mādda) und den materiellen
Eigenschaften (al-Awsāf al-Māddiyya) befreite Substanz (Ğawhar Muğarrad),
die nach dem Tod vom Körper getrennt fortdauert. Diese abstrakte
Substanz (Ğawhar Muğarrad) bildet ihnen nach, die eigentliche
Voraussetzung für die personelle Einheit im Menschsein.
Die Versuche dieser Philosophen aber, die Abstraktheit der Seele (Tağarrud
an-Nafs), durch den Koran und die Aussagen des Propheten und der Imāme
nachzuweisen, scheitert bereits daran, dass ihr völlig arbiträres
Vorgehen zu zahllosen Widersprüchen führt.
Zunächst führen sie beliebige Koranstellen an, die ganz unterschiedliche
Ausdrücke für das ihrer Ansicht nach Synonyme verwenden:
„Derjenige, der Alles in bester
Weise erschuf, und Er begann die Schöpfung des Menschen aus Ton. Alsdann
vollendete Er ihn, und blies von Seinem Geist (Rūhihī) in ihn ein. Und
Er gab euch Gehör, Gesicht und Verstand. Wenig ist's was ihr dankt."
Natürlich ist mit dem Einblasen (Nafkh) nicht gemeint, dass sich etwas
vom Wesen Gottes gelöst und im Menschen eingelagert hätte, wenngleich
die Pantheisten diesem Gedanken stets zugetan waren. Vielmehr hat Gott
auch den Geist erschaffen.
Imām Ğa'far as-Sādik sagt:
„Wahrlich Gott erschuf ein Geschöpf und
einen Geist. Als-dann befahl Er einem Engel, der da in ihn einhauchte."
Er sagt aber, Seine Geist, wie Er sagt Sein Prophet, Sein Haus und Sein
Befehl. Und Er sagt, dass Er ihm Geist eingehaucht hat, wie Er sagt,
dass Er warf und Er heilt und Er tötet. Denn Er ist der Absolute. Und
über Ādam sagt Gott:
„Und wenn Ich ihn vollendet und von Meinem
Geist in ihn eingehaucht habe, dann fallet vor ihm nieder."
Abgesehen davon, dass das kein Beweis für die Abstraktheit der Seele
(an-Nafs) ist, sprechen die besagten Koranstellen nicht von der Seele
(an-Nafs), sondern vom Geist (ar-Rūh).
Es werden aber, nach Belieben auch andere Stellen angeführt:
„Und sie sprachen: „Wie? Wenn wir in der
Erde verloren sind, sollen wir dann vielleicht in einer neuen Schöpfung
sein? Vielmehr sind sie Ungläubige gegen die Begegnung ihres Herrn.
Sprich: „Abberufen wird euch der Engel des Todes, derjenige der mit euch
betraut ist. Alsdann werdet ihr zu eurem Herrn zurückgebracht."
„Gott nimmt die Seelen im Moment ihres Todes
hinweg, und die derer, die nicht gestorben sind, in ihrem Schlaf. Die
über die Er den Tod verhängt hat hält Er. Die anderen sendet Er, bis zu
einem bestimmten Termin. Darin sind fürwahr Zeichen für Leute die
Nachdenken."
„Und sähest du die Übeltäter in der Qual des Todes liegen, da die Engel
ihre Hände ausstrecken: „Hervor mit euren Seelen! Heute sollt ihr mit
der Strafe der Schande belohnt werden, für was ihr über Gott anderes als
die Wahrheit sagtet, und ihr Seine Zeichen voll Hochmut verschmäht
habt."
Die Philosophen wollen daraus folgende Schlüsse ziehen:
Im Menschen gibt es Etwas, was Seele (Nafs) oder Geist (Rūh) genannt
wird.
Die Seele des Menschen ist zu einer vom Körper unabhängigen Existenz
befähigt. Sie ist keine materielle Substanz (Ğawhar Māddī), keine
materielle Formation (Sūra Māddiyya) und keine Akzidenz (Araż) die, mit
dem Erlischen ihres Trägers, ebenfalls erlischt.
Das Wesentliche jeder Person ist ihre Seele oder ihr Geist. Die
Wirklichkeit und Einheit eines jeden Menschen macht die Seele aus. Der
Körper hat der Seele gegenüber einen instrumentalen Status.
Wie alle anderen Themenfelder behandelt der Koran auch die Frage des
Geistes mit äußerster Präzision:
„Da dein Herr zu den Engeln sprach:
„Wahrlich, Ich bin Schöpfer eines Menschen aus Ton! Und wenn Ich ihn
vollendet haben werde und eingeblasen habe in ihn von Meinem Geist, so
fallt für ihn nieder!" So fielen die Engel alle gemein-sam nieder, außer
Iblīs. Er ward hofartig und er ward von den Ungläubigen."
Der Geist (ar-Rūh) also, der hier eingeblasen wird, ist nicht die Seele
(an-Nafs), also nicht der Geist, der dem Leib seine Lebendigkeit gibt.
Noch deutlicher wird das, vergleicht man den Wortlaut dieser Tradition,
mit denen der zwei folgenden:
Von Muhammad ibn Muslim, der sagte: „Ich befragte Abā Abdillāh über
Gottes Rede: „Und eingeblasen habe in ihn
von Meinem Geist." Wie sieht dieses Einblasen aus?"
Da sagte er:
„Wahrlich, der Geist bewegt sich wie der Wind. Nur deshalb wurde er
Geist (Rūh) genannt, weil sich sein Name vom Wind (Rīh) herleitet. Und
nur deshalb hat Er ihn aus dem Wortlaut des Windes (Rīh) hervorgebracht,
weil die Geister (Arwāh) in ihrer Gattung dem Wind (Rīh) gleichen. Und
nur deshalb hat Er ihn an Sich Selbst angefügt, weil Er ihn über die
übrigen Geister auserwählt hat , gleich wie Er zu einem Haus der Häuser
sagt: Mein Haus und zu einem Gesandten der Gesandten Mein Khalīl und
ähnliches. All jenes ist er-schaffen, kreiert, zeitlich, beherrscht und
gelenkt."
Und von al-Ahwal, der sagte: „Ich befragte
Abā Abdillāh über den Geist, der in Ādam ist, über den Er sagte: „So
wenn Ich ihn vollendet und eingeblasen haben werden in ihn von Mei-em
Geist..." ? Er sagte:
„Dieser Geist ist erschaffen. Und der Geist
in Jesus ist erschaffen."
Ibn Sīnā (980-11037) war der Meinung, dass die Seele (an-Nafs) eine von
der Materie differente Substanz, eine geistige Substanz (Ğawhar Rūhānī)
sei, die nicht vergehen kann. Auch für ihn war sie etwas
Unzweifelhaftes.
Die leibliche Wiederauferstehung (al-Ma'ād al-Ğismānī) aber, hielt er
für rational unmöglich und philosophisch ausgeschlossen, weil man nicht
wüsste, mit welcher Materie die Seele wiederkehren würde.
Auch al-Farābī (870-950) war der Ansicht, dass die Toten, deren
Intelligenzen nicht die Stufe philosophischen Denkens erreicht haben,
dem Vergehen preisgegeben sind.
Ein ganz anderes Problem jedoch ist der Umstand, dass die Philosophen
die Ausdrücke Geist (Rūh) und Seele (Nafs) und somit eben auch die
Gegenstände Geist (Rūh) und Seele (Nafs) für synonym halten.
Die koranische Lehre von Geist (Rūh) und Seele (Nafs) der Imāme
hingegen, ist eine gänzlich andere. Gut erhalten ist so mancher Disput
von Ğa'far ibn Muhammad as-Sādik in denen er auch über den Geist und die
Seele spricht. Er sagte:
Inna-r-Rūha Ğismun Rakīk Kad Ulbisa Kāliban
Katīfan
„Fürwahr, der Geist ist ein undichter Körper, der von einer dichten
Hülle bekleidet wurde."
Und in derselben Tradition heißt es:
„Der Geist (ar-Rūh) ist so, wie ich es dir
beschrieben habe. Sein Stoff (Māddatuhā) ist aus dem Blut. Und vom Blut
ist die Feuchtigkeit des Körpers."
Und ebenso in derselben Tradition sagte er über den Tod:
„Und wenn das Blut erstarrt ist, dann hat
der Geist (ar-Rūh) den Leib (al-Badan) verlassen."
Und zu guterletzt ist auch der Geist nicht unsterblich. Denn der Imām
sagte:
„Er (der Geist - ar-Rūh) bleibt erhalten,
bis zu dem Zeitpunkt, da in die Posaune geblasen sein wird. Da nämlich
vergehen die Dinge und erlöschen."
Man hat immer nur nach einem Extrem gefragt. Nie hat man die Relativität
des Widerspruchs in den geschaffenen Dingen berücksichtigt – um eine
einfache und klare Lösung zu umgehen oder der Frage zu entkommen. Der
Mensch und alle anderen Kreaturen und ergo auch der Geist und die
Seelen, sind jedoch nicht nur im Werden, oder nur im Vergehen begriffen,
sondern immer in beiden – im Werden und im Vergehen.
Das Grab in der Tradition
Al-Kulaynī in al-Kāfī im Kitāb al-Ğanāiz (Totenbuch), Bāb Mā Yandtiku
Bihi Mawżi<u al-Kabru (Kapitel über was der Grabesplatz spricht), mit
seinem Isnād (Überlieferkette) von Umar ibn Yazīd, der sagte:
عَنْ عَمْرِو
بْنِ يَزِيدَ قَالَ قُلْتُ لأَبِي عَبْدِ اللَّهِ ( عليه السلام )
إِنِّي سَمِعْتُكَ وَ أَنْتَ تَقُولُ كُلُّ شِيعَتِنَا فِي الْجَنَّةِ
عَلَى مَا كَانَ فِيهِمْ قَالَ صَدَقْتُكَ كُلُّهُمْ وَ اللَّهِ فِي
الْجَنَّةِ قَالَ قُلْتُ جُعِلْتُ فِدَاكَ إِنَّ الذُّنُوبَ كَثِيرَةٌ
كِبَارٌ فَقَالَ أَمَّا فِي الْقِيَامَةِ فَكُلُّكُمْ فِي الْجَنَّةِ
بِشَفَاعَةِ النَّبِيِّ الْمُطَاعِ أَوْ وَصِيِّ النَّبِيِّ وَ
لَكِنِّي وَ اللَّهِ أَتَخَوَّفُ عَلَيْكُمْ فِي الْبَرْزَخِ قُلْتُ وَ
مَا الْبَرْزَخُ قَالَ الْقَبْرُ مُنْذُ حِينِ مَوْتِهِ إِلَى يَوْمِ
الْقِيَامَةِ
„Ich sagte zu Abī Abdillāh:
„Fürwahr, ich hörte dich und du sagtest: „Jeder unserer Shia ist im
Paradies, was auch in ihnen ist!"? Er sagte: „Ich sagte dir die
Wahrheit. Jeder von ihnen, bei Gott, ist im Paradies!" Ich sagte: „Mein
Leben für deins, fürwahr, die Sünden sind viele, große!?" Er sagte: „Was
die Auferstehung anlangt, so ist jeder von euch im Paradies, durch die
Fürbitte des befolgten Propheten, oder des Regenten des Propheten.
Jedoch, fürwahr, bei Gott, ich fürchte um euch im Barzakh
(Scheidewand)!" Ich sagte: „Und was ist das Barzakh (die Scheidewand)?"
Er sagte: „Das Grab. Angefangen vom Moment des Todes bis hin zum Tage
der Auferste-hung."
Al-Mağlisī sagt: Die Überlieferung ist Mağhūl (in ihrer Kette ist
mindestens ein unbekanntes Element). Sie signifiziert, dass die Shia in
der Jüngsten (al-Ākhira) überhaupt nicht ins Feuer geht und, dass das
Parteiergreifen (at-Taschayyu') nicht das Verüben großer Sünden
verneint, sowie, dass die Grabesstrafe auch die Shia treffen kann. Ich
sage: Sie ist außerdem ein Beleg für die Fürbitte des Propheten und der
Imāme. Und sie zeigt uns, dass die Scheidewand (al-Barzakh) ein Teil
oder eine Dimension der Hiesigen (ad-Dunyā) ist.
Die
Grabesstrafe im Koran
Einige Zeitgenossen, die die Verse des Korans nicht aufmerksam verfolgt
haben, sind der Meinung verfallen, der Koran würde kein Wort über eine
Grabesstrafe gesagt haben. Ihnen gelten solche Überlieferungen, wie die
obige darum als Erfindungen.
Der Koran aber zeigt uns, dass diese Berichte im Einklang mit seinen
Versen stehen. Denn in diesen wird die Scheidewand oder die Trennung
(al-Barzakh) einwandfrei mit dem Tod in Zusammenhang gestellt.
حَتَّى إِذَا
جَاء أَحَدَهُمُ الْمَوْتُ قَالَ رَبِّ ارْجِعُونِ لَعَلِّي أَعْمَلُ
صَالِحًا فِيمَا تَرَكْتُ كَلَّا إِنَّهَا كَلِمَةٌ هُوَ قَائِلُهَا
وَمِن وَرَائِهِم بَرْزَخٌ إِلَى يَوْمِ يُبْعَثُونَ
„Bis der Tod zu einem von ihnen kam, er sagte:
„Mein Herr bring mich zurück, damit ich Korrektes
tue in dem, was ich zurückließ!" Gänzlich nein! Es ist ein Wort, was er
ein Sagen-der ist. Und von hinter ihnen ist eine Trennung bis zum Tage
da sie erweckt werden."
Die Trennung (al-Barzakh) selbst,
besteht derweil aus der Gegensätzlichkeit beider Naturen Leben und Tod.
Dies läßt sich aus einem Vers der Sure 55 ersehen.
مَرَجَ
الْبَحْرَيْنِ يَلْتَقِيَانِ بَيْنَهُمَا بَرْزَخٌ لَّا يَبْغِيَانِ
„Er ließ die beiden Meere laufen.
Zwischen ihnen ist eine Trennung. Sie greifen nicht ineinander über."
Eine weitere Erklärung zu diesem
befindet sich in der Sure 25.
وَهُوَ الَّذِي
مَرَجَ الْبَحْرَيْنِ هَذَا عَذْبٌ فُرَاتٌ وَهَذَا مِلْحٌ أُجَاجٌ
وَجَعَلَ بَيْنَهُمَا بَرْزَخًا وَحِجْرًا مَّحْجُورًا
„Er ist der, der die beiden
Meere hat laufen lassen. Dieses wohlschmeckend süß und dieses salzig
bitter. Und Er machte zwischen beiden eine Trennung und eine gehemmte
Hem-mung."
Das
irdische Paradies
Al-Kulaynī überliefert eine gesunde (Sahīh) Tradition, mit seinem Sanad
(Überliefererkette), von Żurays al-Kannāsī, der sagte:
„Ich fragte Abā Ğa'far darüber, dass die
Leute erwähnen, dass unser Euphrat aus dem Paradies komme, wie er das
tun solle, wo er doch aus dem Westen herkommt und sich in ihn die
Quellen und Flußtäler ergießen?" Er sagte:
„Da sagte Abū Ğa'far, während ich zuhörte:
„Gott besitzt ein Paradies, dass Er im Westen erschuf und das Wasser
eures Euphrat kommt aus ihm und zu ihm gehen die Geister der Gläubigen
aus ihren Gräbern an jedem Abend um von seinen Früchten zu ernten und
davon zu speisen und in ihm Gnade zu erfahren und in ihm einander zu
treffen und kennen zu lernen. Und wenn die Dämmerung einbricht, dann
verlassen sie das Paradies …
_______________________________________
Vgl. Kor: 36 (Yā-Sīn), 77.
Vgl. Kor: 32 (as-Sağda), 6-9.
Vgl. al-Mağlisī, Bihār al-Anwār (Meeere der Lichter; eine Enyklo-pädie):
Bd. 61, S. 32.
Vgl. Al-Kulaynī, von as-Sādik, der sagte: „Der Geist ist er-schaffen,
und der Geist, der in Jesus ist, ist erschaffen." al-Usūl Min al-Kāfī:
Bd. 1, H. Nr. 340; 341, 342 u. 343, Bāb ar-Rūh (Kapitel vom Geist), H.
Nr. 1-4.
Vgl. Kor: 15 (al-Hiğr), 29; 38(Sād), 72.
Vgl. Kor: 32 (as-Sağda), 10-11.
Vgl. Kor: 39 (az-Zumar), 42.
Vgl. Kor: 6 (al-An<ām), 93.
Der Satan. In Ma<ani al-Akhbār, mit seiner Überliefererkette die
zurückgeht, auf al-<Abbās ibn Hilāl, von Abī al-Hasan ar-Ridā: „Er wurde
Iblīs genannt, weil er die Hoffnung auf
das Erbarmen Gottes, aufgab." Vgl. Tafsīr Nūr at-Takalain: Bd. 1, S. 54,
H Nr. 95.
Vgl. Kor: 38 (Sād), 71-74.
Vgl. Kor: 15 (al-Hiğr), 29; Kor: 38 (Sād), 72. Kommt nur zwei Mal vor.
Ergo ist hier die Rede vom Propheten Muhammad. Denn der Geist des Ādam
ist nicht der, der vor den übrigen auserwählt ward.
D.h. Mein Freund.
Vgl. Šaikh al-Kulainī, Usūl al-Kāfī: Bd. 1, S. 108, Bāb ar-Rūh, H. Nr.
3.
Vgl. Kor: 15 (al-Hiğr), 29; Kor: 38 (Sād), 72. Kommt nur zwei Mal vor.
Vgl. Šaikh al-Kulainī, Usūl al-Kāfī: Bd. 1, S. 108, Bāb ar-Rūh, H. Nr.
1.
Vgl. <Abdullāh Šubbar, Hakk al-Yakīn Fī Ma<rifa Usūl ad-Dīn: S. 49, aus
al-Ihtiğāğ von adt-Dtbarsī.
Vgl. <Abdullāh Šubbar, Hakk al-Yakīn Fī Ma<rifa Usūl ad-Dīn: S. 49, aus
al-Ihtiğāğ von adt-Dtbarsī.
Vgl. <Abdullāh Šubbar, Hakk al-Yakīn Fī Ma<rifa Usūl ad-Dīn: S. 49, aus
al-Ihtiğāğ von adt-Dtbarsī.
Vgl. <Abdullāh Šubbar, Hakk al-Yakīn Fī Ma<rifa Usūl ad-Dīn: S. 49, aus
al-Ihtiğāğ von adt-Dtbarsī.
Ebenda: H. Nr. 3.
Vgl. Mirātul-<Ūkūl Fī Akhbār Āli-r-Rasūl: Bd. 14, S. 218.
Vgl. Kor: 23 (al-Mu΄minūn), 99-100.
Vgl. Kor: 55 (ar-Rahmān), 20-21.
Vgl. Kor: 25 (al-Furkān), 53.
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