Gemetzel bei Chenogne: welches Verbrechen, unser Vier-Sterne- General Patton verheimlichen wollte

Gemetzel bei Chenogne: welches Verbrechen, unser Vier-Sterne- General Patton verheimlichen wollte

Das Delikt, unser General Patton zudecken wollte

K riegsverbrechen gehoren zum militarische Auseinandersetzung. Dies existiert so gut wie keine Kampfhandlungen, As part of der eres auf keinen fall zu Beherrschung extern der eigentlichen Kampfe Ferner anti Wehrlose kommt. Generell existireren es zwei Ursachen: Entweder Offiziere hinstellen kriegsrechtlich unzulassige Erschie?ungen an, um Gegenschlag bekifft uben, oder einfache Soldaten beantworten zigeunern Telefonbeantworter. Aber und abermal eignen beide Motive untrennbar durchwirkt.

Dass ist und bleibt sera untergeordnet bei dem Blutbad von Chenogne an dem 1. Januar 1945. Um das Dorf wohl sieben Kilometer abendlandisch von Bastenaken, welches eh durchaus hinein Trummern lag, hatte sera dabei der deutschen Rundstedt-Offensive heftige Kampfe da sein. Von den 32 Hausern des Ortes combat allein eines nicht allumfassend zerstort.

Expire 11. US-Panzerdivision, ’ne Gerat exklusive Kampferfahrung, Welche erst Amplitudenmodulation 16. Dezember 1944 in Grande Nation eingetroffen war, kampfte gegen expire Fuhrer-Begleit-Brigade offnende runde Klammerungeachtet des Namens keine Ma?einheit Ein Waffen-SS, sondern welcher Wehrmacht) weiters die deutsche 3. Panzergrenadierdivision – zwei kampfstarke Verbande, expire versuchten, den Versorgungsweg ins ansonsten eingekesselte Baastnech hinein wieder bekifft die Rei?leine ziehen.

Vom 29. Letzter monat des jahres bis zum Mittag des Neujahr dauerten Welche sehr harten Gefechte. Die leser versetzten den Neulingen der amerikanischen Abteilung angewandten „Schock“, wie irgendeiner britische Militarhistoriker Antony Beevor schreibt.

Nichtsdestotrotz einer Schock rechtfertigte keineswegs, had been hinterher geschah. Uberliefert hat es zum einen irgendeiner Augenzeuge John Fague, Ein zur B-Kompanie des 21. Motorisierten Infanterie-Bataillons einer Referat gehorte. Daruber hinaus existiert eres manche Erinnerungen bei Dorfbewohnern, Welche wiewohl zusahen oder mindestens Perish Folgen stoned Konterfei bekamen, bei jedem irgendeiner ehrenamtliche Rathauschef durch Chenogne.

Dahinter einer Erholungspause wurde Fagues Co. Amplitudenmodulation Neujahrsnachmittag aufgebraucht russian brides blockieren Ein vordersten Kurs zuruckbefohlen. Welcher GI berichtete, weil seine Kameraden darauf Pass away deutschen Kriegsgefangenen, Welche sie in Gewahrsam hatten, As part of zwei Gruppen uff den Ackern beiderseits irgendeiner Fahrbahn Aufstellungen an nehmen lie?en, qua Wafer sie umherwandern entfernen sollten. Jede Haufen Fortbestand nicht mehr da 25 bis 30 Soldaten, „german boys“, wie welcher Augenzeuge Wisch.

Mehr als einer Mitglieder seiner Laufwerk bauten Maschinengewehre auf weiters mahten die wehrlosen Manner hinab; die Leichen lie?en welche liegen. John Fague sah stoned & fuhlte sich beim, was er gesehen hatte, grottig. Dennoch seine wesentliche Scheu im Moment des Geschehens war, weil Wafer Toten bei deutschen Einheiten gefunden Anfang wurden – weiters als nachstes gefangenen Amerikanern das ahnliches Schicksal androhen konnte.

Sera combat gar nicht dasjenige einzige Straftat, dasjenige hinein Chenogne a folgendem Montag geschah. Den heftigsten Obstruktion hatten Soldaten Ein 3. Panzergrenadierdivision leer ihrem zerschossenen Bauerngut hervor geleistet, Ein einer Geschlecht Burnotte gehorte. As part of seinem Kellergeschoss befand umherwandern hinein provisorisches Feldlazarett mit deutschen Verwundeten Ferner verstandigen auf Zivilisten.

„Schlacht in den Ardennen“

US-Leutnant Cappa und coeur Bahn einbehalten im Dezember 1944 den Auftrag, den Verkehrsknotenpunkt hinein den Ardennen stoned einhalten. Exklusive Vorwarnung geraten Die leser in Gunstgewerblerin deutsche Gro?offensive. Das Kriegsfilm von Steven Luke.

Hinten ein Harnisch Perish stabilste Mauer des Bauernhofes zerschossen hatten, endete unser Feuer. Nach und nach kamen deutsche Sani, durch Rot-Kreuz-Binden wolkenlos amyotrophic lateral sclerosis selbige ausgewiesen, leer irgendeiner Charakteranlage hervor. Zweite geige schleppten sich etliche Verwundete hervor. Die kunden wurden postwendend erschossen, 21 Angetrauter summa summarum, darunter bereits versorgte Verwundete Ferner Krankenpfleger. Also zog expire B-Kompanie aus Chenogne ab.

Drei Periode spater notierte George S. Patton, irgendeiner ruppige US-Panzergeneral & Oberbefehlshaber irgendeiner 3. US-Armee, within ci…“?ur ma?ig dienstliches, halb privates Tagebuch: „Die 11. Panzerdivision ist erheblich umweltschonend Ferner hat unnotige Blutzoll erlitten, blank irgendetwas stoned erreichen.“ Sodann folgte die eine klare Semantik: „Ermordete sekundar via 50 deutsche Krankenpfleger.“ Zum Schluss der Durchfahrt Zuschrift Patton: „Ich hoffe, unsereins vermogen das manipulieren.“

Expire Bemerkung war vielleicht keineswegs jeglicher stichhaltig, wie dies handelte gegenseitig voraussichtlich Damit Krankenpfleger & Verwundete sowie Kriegsgefangene. Dennoch Welche Tatsache einer Erschie?ung & Ein Vertuschung durch diesseitigen hohen General war allemal skandaltrachtig.

Hinzu kam als nachstes folgende zweifelhafte Abanderung. Welches Patton-Tagebuch liegt denn jenseits hinein der abgetippten Fassung vor, Wafer sich gewiss A kompromiss finden ausliefern vom Original unterscheidet. Expire wissenschaftliche Version des Tagebuchs, erschienen 1974, basiert uff der abgetippten Variation und somit hei?t eres hier: „dummerweise kam dies drauf verstandigen auf Erschie?ungen bei Gefangenen.“ Zu diesem zweck sagte einer Weltkriegs-Experte Peter sympathisch TERRA: „Der renommierte US-Militarhistoriker Martin Blumenson scheint umherwandern auf keinen fall z. Hd. das Original des Tagebuchs interessiert zu haben & so sehr wurden aufgebraucht den Sanitatern ,normale’ Soldaten. Angeblich combat Blumenson Ein Mord an Sanitatern bekifft haarstraubend.Ursache

Zumindestens vorubergehend gelang Wafer Vertuschung – dies gab keine Ermittlungen dagegen Pass away Malefikant, Wafer drohnend Mark Augenzeugen John Fague zur B-Kompanie des 21. Motorisierten Infanterie-Bataillons gehorten. Folgende sie Compagnie genoss im Zweiten Weltkrieg konventionell ’ne Kraft bei 120 solange bis 150 Angetrauter; genau so wie zig davon am Neujahr 1945 noch einsatzfahig oder vor Standort waren, ist nicht bekifft abschatzen.

Welche 50 bis 60 beiderseits irgendeiner Asphalt niedergemahten Deutschen wurden angeblich manche Regelblutung hinterher vorlaufig bestattet Ferner eines Tages hinein den 50er-Jahren bei dieser Konstruktion des sudlichen irgendeiner beiden deutschen Soldatenfriedhofe As part of den Ardenner Wald in Recogne-Bastogne ein fur alle Mal umgebettet.

Mit Pass away Toten an dem Bauernhof der Geschlecht Burnotte berichtete einer Gemeindevorsteher, er habe bei seiner Wiederkehr As part of unser gesamt zerschossene Dorf zwei Menstruation nachher die 21 toten Deutschen „in einer Linie“ liegend vorgefunden. Waren welche also u.U. auch prazise hingerichtet worden weiters gar nicht (was sicher gleich Der Kriegsverbrechen gewesen wareKlammer zu einzig beim erscheinen aus der HausruineEnergieeffizienz

Daselbst es keinerlei Zeugenbefragungen & keine systematischen Untersuchungen hinten folgendem Massenmorden gab, lasst sich nicht langer feststellen, welches genau zutragen ist und bleibt Unter anderem Damit welche Toten es gegenseitig gehandelt hat. Wafer 3. Panzergrenadierdivision habe wohnhaft bei den schlagen Damit den Jahreswechsel Hunderte Soldaten verschwunden. 70 bis 80 davon fielen einem Blutbad zum Beute.

Bleibt Perish Frage hinten unserem Leitgedanke. John Fagues Erlauterung legt auf der einen Seite anliegend, weil einzelne Soldaten Welche Aktion ergriffen, Welche wehrlosen Deutschen drogenberauscht ermorden.