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Was sagen
Nicht-Muslime über den Propheten Muhammad (ص)?

Mohammed ist nicht der Vater eines Eurer Männer, aber er ist der
Gesandte Gottes und der letzte der Propheten
(Qur'an
33:40)
Dies ist eine Ansammlung kurzer Zitate einer breit gefächerten Gruppe
von bekannten Nicht-Muslimen; darunter Akademiker, Schriftsteller,
Philosophen, Dichter, Politiker und Aktivisten aus Ost und West. So weit
uns bekannt ist, ist keiner von Ihnen je Muslim geworden. Demnach
spiegeln diese Zitate ihre eigenen Ansichten über das Leben des
Propheten wieder.
Michael H. Hart
(1932- ) Professor der Astronomie, Physik und der Geschichte der
Wissenschaft.
„Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der
Weltgeschichte anführen ließ, mag einige Leser überraschen und mag durch
einige in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der
Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Niveau
erfolgreich war.“
[The 100: A Ranking Of The Most Influential Persons In History, New
York, 1978, S. 33]
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William Montgomery Watt
(1909- ) Professor (Emeritus) für arabische und islamische Studien an
der Universität zu Edinburgh.
"Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Einschnitte hinzunehmen, der
hohe moralische Charakter jener Männer, die an ihn geglaubt haben und
ihn als Führer ansahen, und die Großartigkeit seines endgültigen Erfolgs
– all das spricht für seine fundamentale Integrität. Mohammed als einen
Hochstapler abzustempeln bringt mehr Probleme hervor, als es lösen
würde. Überdies wird keine der großen Persönlichkeiten der Geschichte im
Westen derart unangemessen gewürdigt, wie Mohammed."
[Mohammed At Mecca, Oxford, 1953, S. 52]
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Alphonse de Lamartine
(1790-1869) Französischer Dichter und Staatsmann.
„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen,
Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder:
der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das
ist Mohammed. Nimmt man alle Möglichkeiten in Betracht mit denen
menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt
es einen größeren Menschen als Mohammed?"
[Übersetzt aus Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd.
II, S. 276-277]
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Reverend Bosworth Smith
(1794-1884) Late Fellow of Trinity College, Oxford.
„Er war Cäsar und Papst in einem; aber er war Papst ohne die Ansprüche
des Papstes und Cäsar ohne die Legionen Cäsars: ohne eine Steharmee,
ohne Leibwächter, ohne einen Palast, ohne eine befestigte
Finanzverwaltung. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hatte zu
sagen, er sei von Gott geschickt worden, dann war es Mohammed.....“
[Mohammed and Mohammedanism, London, 1874, p. 235]
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Mohandas Gandhi
(1869-1948) Indischer Denker, Staatsmann und nationaler Führer.
"....Ich bin mir nunmehr sicherer als ich es je war, dass es nicht das
Schwert war, welches in jenen Tagen einen Platz für den Islam gewann, im
Gang des Lebens. Es war die unbeugsame Einfachheit, die komplette
Aufopferung des Propheten, die penible Einhaltung seiner Versprechen,
seine völlige Hingabe seinen Freunden und Anhängern gegenüber, seine
Beherztheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen zu Gott in
seiner eigenen Mission. All dies, und nicht das Schwert haben alles
getragen und jede Art von Schwierigkeiten überwunden."
[Young India (periodisch erscheinend), 1928, Band X]
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Edward Gibbon
(1737-1794) Wird als der größte britische Historiker seiner Zeit
angesehen.
"Der größte Erfolg im Leben Mohammeds wurde durch die schiere moralische
Kraft erreicht ohne einen einzigen Hieb eines Schwertes."
[History Of The Saracen Empire, London, 1870]
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John William Draper
(1811-1882) Amerikanischer Wissenschaftler, Philosoph und Historiker.
"Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, A.D. 569, wurde in Mekka,
Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss
auf die menschliche Rasse gehabt hat…
Mohammed."
[A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875,
Bd.1, S. 329-330]
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David George Hogarth
(1862-1927) Englischer Archäologe, Autor und Verwahrer des Ashmole
Museums in Oxford.
„Ernst oder einfach, sein alltägliches Benehmen hat einen Kanon
etabliert, der Heute noch von Millionen in bewusster Nachahmung befolgt
wird. Niemand, der seitens irgendeiner Gruppe der Menschheit als perfekt
angesehener Mann wurde so minuziös imitiert. Der Gründer des
Christentums hat das alltägliche Leben seiner Anhänger nicht so
beeinflusst. Vielmehr hat kein Religionsstifter je ein so unerreichtes
Ansehen zurückgelassen, wie der muslimische Prophet.”
[Arabia, Oxford, 1922, S. 52]
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Washington Irving
(1783-1859) Wohlbekannt als der erste „amerikanische Mann der
Wissenschaft".
“Er war dermaßen abstinent und enthaltsam in seiner Diät und ein
rigoroser Verfechter des Fastens. Er frönte keiner Pracht in seiner
Kleidung, was die Zurschaustellung eines kleinlichen Gemüts bedeutet
hätte. Noch war die Einfachheit seiner Kleidung durch etwas beeinflusst
worden, sondern das Ergebnis einer Missachtung eines sich Unterscheidens
durch eine so einfache Eigenschaft... In seinen privaten Handlungen war
er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken
und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk für
die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhörte,
geliebt... Seine militärischen Erfolge haben bei ihm keinen Stolz noch
Eitelkeiten hervorgerufen wie es geschehen wäre, wären diese für eigene
Zwecke erlangt worden. In der Zeit seiner größten Macht bewahrte er die
gleiche Einfachheit in seinem Benehmen und seinem Erscheinen wie in den
Tagen der Not. So weit entfernt von Regententum war er verärgert, wurden
ihm beim betreten eines Raumes ungewöhnliche Ehreerbietungen
dargebracht."
[Life of Mahomet, London, 1889, S. 192-3, 199]
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Annie Besant
(1847-1933) Britische Theosophistin und Nationalistische Führerin in
Indien. Präsidentin des indischen Nationalkongresses 1917.
"Es für jemanden, der das Leben und den Charakter des großen Propheten
Arabiens studiert, der seine Lehren kennt und weiß wie er gelebt hat,
unmöglich., etwas anderes für diesen mächtigen Propheten, einen der
großen erhabenen Gesandten, zu empfinden, als Ehrerbietung. Und auch
wenn ich in dem, was ich Ihnen mitteile, wohl viele Dinge sagen werde,
die vielen Menschen bereits bekannt sind, so empfinde ich persönlich
doch jedes Mal, wenn ich es wieder lese, eine neue Art der Bewunderung
und neue Verehrung für diesen mächtigen arabischen Lehrmeister."
[The Life And Teachings Of Mohammed, Madras, 1932, S.4]
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Edward Gibbon
(1737-1794) Wird als der größte britische Historiker seiner Zeit
angesehen.
“Sein Gedächtnis (das Mohammeds) war umfassend und ausgeprägt, sein
Verstand unkompliziert und sozial, seine Vorstellungskraft überragend,
seine Rechtsprechung klar, schnell und entschieden. Er war gleichermaßen
mutig im Gedanken und in der Tat.”
[History of the Decline and Fall of the Roman Empire, London, 1838, Bd
.5, S.335
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